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Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Schleswig-Holstein

- Körperschaft des öffentlichen Rechts  -

 

Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Schleswig-Holstein wurde im Jahr 2002 gegründet und ist somit der erste neu gegründete Landesverband der Nachkriegszeit in Schleswig-Holstein. Der Landesverband ist Mitglied des Zentralrats der Juden in Deutschland - K.d.ö.R. - und der 1926 in Berlin gegründeten World Union for Progressive Judaism, des weltgrößten jüdisch-religösen Verbandes mit Sitz in Jerusalem.

 

Im Januar 2005 schloss der Landesverband einen Staatsvertrag mit der Landesregierung Schleswig-Holstein, der die finanzielle Versorgung der jüdischen Gemeinden sicherstellt.
Die meisten jüdischen Gemeinden unseres Bundeslandes sind im Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Schleswig-Holstein organisiert, und zwar die

 

Jüdische Gemeinde Ahrensburg-Stormarn

Jüdische Gemeinde Bad Segeberg

Jüdische Gemeinde Elmshorn

Jüdische Gemeinde Kiel

Liberale Jüdische Gemeinde Lübeck

Jüdische Gemeinde Pinneberg

 

Der Landesverband vertritt die Interessen seiner Mitgliedsgemeinden gegenüber staatlichen Institutionen und übergeordneten jüdischen Organisationen. Innerhalb des Landesverbandes sind die Gemeinden autonom.

 

Der überwiegende Teil der Arbeit innerhalb des Landesverbandes wird ehrenamtlich durchgeführt. Der Landesverband unterstützt die Arbeit seiner Mitgliedsgemeinden nicht nur durch finanzielle Zuwendungen, sondern z.B. auch durch die Herausgabe eines gemeinsamen Mitteilungsblattes „Jüdisches Schleswig-Holstein“, das vierteljährlich erscheint.

 

Flexibilität, Offenheit, gegenseitige Unterstützung zwischen den Gemeinden und zwischen den Gemeinden und dem Landesverband sind die Grundlagen für unsere Arbeit.